By wersonst.
December 26, 2009 at 03:08AM (PST)
Auftraege versteigern
Von Dienstleistungen rund ums Haus ueber die Haarverlaengerung bis hin zur Tagesmutter - versteigern Sie doch mal einen Auftrag auf jobdoo. Bereits im Sommer 2004 hatte der heutige jobdoo-Geschaeftsfuehrer Kay Foitschik die Idee zu diesem Portal, als er nach einem guenstigen Umzugsunternehmen suchte und sich wunderte, dass anscheinend der Kunde auf die Gunst des Dienstleisters angewiesen war und nicht umgekehrt. So entstand diese Online-Plattform, auf der Kunden ihre Auftraege ausschreiben und Dienstleister ihre Angebote abgeben koennen.
Der Erfolg gibt Kay Foitschik Recht; schon im ersten Jahr wurden rund 10.000 Auktionen mit einem Auftragsvolumen von mehr als 10 Millionen Euro versteigert.
Inzwischen liegen nicht mehr nur Auftraege aus dem handwerklichen Bereich vor. Auch Arbeiten wie Uebersetzungen oder das Programmieren von Websites kommen unter den virtuellen Hammer.
Jobdoo funktioniert aehnlich wie eBay - nur rueckwaerts. Das bedeutet, der Auftraggeber stellt seine Auktion mit seinem Maximalpreis ein. Interessierte Dienstleister unterbieten sich daraufhin gegenseitig. Am Ende der Auktion kann sich der Auftraggeber aus einer Liste aller Bieter den geeigneten Dienstleister aussuchen; dabei ist hilfreich, dass es - wie auch bei eBay - Bewertungen der Dienstleister gibt, an denen sich der Auftraggeber orientieren kann. Im Unterschied zu aehnlichen Auktionsplattformen gewinnt bei jobdoo also nicht automatisch der billigste Anbieter, sondern der nach Meinung des Auftraggebers beste.
Von Dienstleistungen rund ums Haus ueber die Haarverlaengerung bis hin zur Tagesmutter - versteigern Sie doch mal einen Auftrag auf jobdoo. Bereits im Sommer 2004 hatte der heutige jobdoo-Geschaeftsfuehrer Kay Foitschik die Idee zu diesem Portal, als er nach einem guenstigen Umzugsunternehmen suchte und sich wunderte, dass anscheinend der Kunde auf die Gunst des Dienstleisters angewiesen war und nicht umgekehrt. So entstand diese Online-Plattform, auf der Kunden ihre Auftraege ausschreiben und Dienstleister ihre Angebote abgeben koennen.
Der Erfolg gibt Kay Foitschik Recht; schon im ersten Jahr wurden rund 10.000 Auktionen mit einem Auftragsvolumen von mehr als 10 Millionen Euro versteigert.
Inzwischen liegen nicht mehr nur Auftraege aus dem handwerklichen Bereich vor. Auch Arbeiten wie Uebersetzungen oder das Programmieren von Websites kommen unter den virtuellen Hammer.
Jobdoo funktioniert aehnlich wie eBay - nur rueckwaerts. Das bedeutet, der Auftraggeber stellt seine Auktion mit seinem Maximalpreis ein. Interessierte Dienstleister unterbieten sich daraufhin gegenseitig. Am Ende der Auktion kann sich der Auftraggeber aus einer Liste aller Bieter den geeigneten Dienstleister aussuchen; dabei ist hilfreich, dass es - wie auch bei eBay - Bewertungen der Dienstleister gibt, an denen sich der Auftraggeber orientieren kann. Im Unterschied zu aehnlichen Auktionsplattformen gewinnt bei jobdoo also nicht automatisch der billigste Anbieter, sondern der nach Meinung des Auftraggebers beste.

